Samstag, 21. März 2026

Friedrich Hölderlin in Frankfurt

Friedrich Hölderlin


Friedrich Hölderlin lebte und arbeitete seit Anfang des Jahres 1796 als "Privaterzieher" im Hause des Frankfurter Bankiers Gontard. Er unterrichtete den einzigen Sohn des Hauses, Henry, in fast allen Fächern, mit Ausnahme von Fechten, Tanzen und Französisch. Sein Gehalt war recht ansehnlich, seine Stellung aber die eines Bediensteten im Range des Küchenpersonals ("Domestik"). Die Mutter seines Zöglings, Susette Gontard, war seine Vorgesetzte, ein Jahr älter als er und - ganz im Gegensatz zu ihrem Gatten - an schöner Literatur, an Musik und neuerer Philosophie sehr interessiert.

Im Mai 1796 zog die Familie in ein Landhaus außerhalb der Stadt, der Hausherr ging in Frankfurt tagsüber weiter seinen Geschäften nach.

"... den ganzen morgen ist F[rau] G[ontard] mit Höl: oben in der Laube u im Kabinett", vertraut Marie Rätzer, die Erzieherin der Gontard-Töchter, brieflich einer Freundin in. Erst Ende September kehren Erzieher und Zöglinge in die Stadt zurück. Dort musste sich Hölderlin wieder in den großbürgerlichen Lebensstil schicken, aber das fiel ihm schwer und in Briefen an die Angehörigen zuhause klagt er immer häufiger über seine geringe gesellschaftliche Stellung im Hauswesen des Banquiers:

"..dieses ganze Jahr haben wir fast beständig Besuche, Feste und Gott weiß! was alles gehabt, wo dann freilich meine Wenigkeit immer am schlimmsten wegkommt, weil der Hofmeister besonders in Frankfurt überall das fünfte Rad am Wagen ist, und doch der Schicklichkeit wegen muß dabei seyn." (An die Mutter Anfang 1798, StA 6,1 S.259)

Die eitle Umtriebigkeit des "Gesellschaftsmenschen" widerspricht Hölderlins kleinstädtisch- schwäbischer Herkunft ebenso, wie sie seiner empfindsamen Seele fremd ist. In einem Brief an die Schwester vergleicht er die beiden Welten:
"Dein Glük ist ächt; Du lebst in einer Sphäre, wo nicht viele Reichen, und nicht viele Edelleute überhaupt nicht viel Aristokraten sind: und nur in der Gesellschaft, wo die goldene Mittelmäßigkeit zu Hause ist, ist noch Glück und Friede und Herz und reiner Sinn zu finden (...).

Hier siehst Du, wenig ächte Menschen ausgenommen, lauter ungeheure Karikaturen. Bei den meisten wirkt ihr Reichtum wie bei Bauern neuer Wein; denn gerad so läppisch, schwindlich, grob und übermüthig sind sie." (An die Schwester, April '98 StA 6,1 S.270)

Der kapitalistische Geist der Metropole und das Repräsentationsbedürfnis des Großbürgertums verdrießt ihn gehörig. Er spürt, in dieser Welt ist Bildung käuflich, eine Ware, und als solche hat sie zwar einen Preis, aber keine höhere Würde mehr. Damit ist auch der Vermittler dieser Ware käuflich und folglich austauschbar. In einem späteren Brief an die Mutter wird Hölderlin dies ganz deutlich formulieren:

"Aber der unhöfliche Stolz, die geflissentliche tägliche Herabwürdigung aller Wissenschaft und aller Bildung, die Äußerungen, daß die Hofmeister auch Bedienten wären, daß sie nichts besonders für sich fordern könnten, weil man sie für das bezahle, was sie thäten, (...) - das kränkte mich, so sehr ich suchte, mich darüber weg zu setzen, doch immer mehr und gab mir manchmal einen stillen Ärger, der für Leib und Seele niemals gut ist." (An die Mutter 10.10.1798, StA 6,1 S.283)

Ein Umstand aber, den er der Mutter gewiss nicht mitgeteilt hat, dürfte ganz entscheidend für den seelischen Verdruss des jungen Mannes gewesen sein:

Er musste bei solchen Gesellschaften miterleben, wie seine sonst so wesens- und geistesverwandte Susette ihre Rolle als Hausherrin perfekt ausfüllt, wie sie repräsentierte, mit den Gästen scherzt, sie unterhält und ihren Hauslehrer darüber zu vergessen scheint.

In dieser Zeit schrieb Hölderlin ein Gedicht mit dem Titel »Die Eichbäume«: Darin wandert ein lyrisches Ich heraus aus den von "fleißigen Menschen" gepflegten Gärten und hinauf in die Berge, wo die Eichbäume wie ein "Volk von Titanen" stehen, jeder für sich gewaltig und wie "ein Gott".

Angesichts dieser erhabenen Unabhängigkeit der mächtigen Eichen wird sich das lyrische Ich seiner "Knechtschaft" in der Gesellschaft der Menschen bewusst. Das in Hexametern verfasste Gedicht endet mit den folgenden Zeilen:


    "Könnt ich die Knechtschaft nur erdulden, ich neidete nimmer
    Diesen Wald und schmiegte mich gern ans gesellige Leben.
    Fesselte nur nicht mehr ans gesellige Leben das Herz mich,
    Das von Liebe nicht läßt, wie gern würd ich unter euch wohnen!"

»Der Frühling« von Friedrich Hölderlin

Friedrich Hölderlin




Die Sonne glänzt, es blühen die Gefilde,
Die Tage kommen blütenreich und milde,
Der Abend blüht hinzu, und helle Tage gehen
Vom Himmel abwärts, wo die Tag entstehen.

Das Jahr erscheint mit seinen Zeiten
Wie eine Pracht, wo sich Feste verbreiten,
Der Menschen Tätigkeit beginnt mit neuem Ziele,
So sind die Zeichen in der Welt, der Wunder viele.

»Der Frühling« von Friedrich Hölderlin

Friedrich Hölderlin im Jahre 1796 (K)

Friedrich Hölderlin


Das Jahr 1796 ist für den 26-jährigen Hölderlin ein gutes Jahr. Er schafft den Sprung aus der Provinzstadt Nürtingen in die Großstadt Frankfurt (40 000 Einwohner), er bekleidet eine gut bezahlte Stelle mit angenehmen Arbeitsbedingungen, und er lernt die Frau seines Lebens kennen. Zwar herrscht Krieg, Frankfurt wird von französischen Truppen bombadiert und muß sich ergeben, jedoch trübt dies das "stille Glük" nur wenig, denn man war rechtzeitig aus der Stadt geflüchtet und konnte sich alsbald in ländlicher Einsamkeit der Natur, der Kunst, der Liebe und der Erziehung widmen. Doch zuerst ein kurzer Rückblick:

Nach seinen" grausam fehlgeschlagenen Bemühungen" (6,1 S.177*) als Erzieher bei der Majorsgattin Charlotte v. Kalb, nach seinem plötzlichen Verschwinden aus der Universitätsstadt Jena und nach monatelangem Herumhängen in der schwäbischen Provinz klärt sich für den jungen Mann die Lage: Durch Vermittlung des Arztes, Reiseschriftstellers und Gesinnungsgenossen Ebel erhält er eine Hauslehrerstelle in Frankfurt. Im Gegensatz zum traditionellen Hofmeister, der seinen adligen Zögling in die Umgangsformen und den Lebensstil seines Standes einzuüben hatte - unter anderem als Begleiter und Reiseführer auf der Kavalierstour durch fremde Länder - sollte der Informator oder Hauslehrer schon bürgerlich-modernere Erziehungsziele verwirklichen: Wissenserwerb und Bildung des Intellekts.

Und weil der Hauslehrer sich die Erziehungsarbeit mit der Frau des Hauses teilte, gehörte er in den häuslich-weiblichen Herrschaftsbereich. Vor den daraus nicht selten entstehenden Komplikationen wird in einem 1796 erschienenen Buch über die "Grundsätze der Erziehung und des Unterricht für Eltern, Hauslehrer und Erzieher" eindringlich gewarnt:

"Daß der Hauslehrer vorzüglich viel Delicatesse im Umgang mit der Hausfrau nöthig hat, liegt in der Natur der Sache. Mit jedem zu sehr annähernden Schritt, jedem Suchen des Geheimnisses von ihrer Seite, wird der weise Mann einen Schritt zurücktreten. Er wird sogar je eher je lieber das Haus verlassen, worin die Ruhe - vielleicht endlich gar die Tugend - zweyer Personen in Gefahr kommt. ... Die Flucht allein macht hier den braven Mann." (August Hermann Niemeyer: Grundsätze..., Halle 1796 S.313)

Am 10. Januar 1796 tritt Hölderlin seinen Dienst im Hause Gontard in Frankfurt an. Er erhält 400 Gulden Jahresgehalt, Kost und Wohnung frei und zur Frankfurter Messe - also im Frühjahr und im Herbst - " ein sehr beträchtlich Geschenk 6,1 S.219).

Er verdient besser als der Frankfurter Stadtbibliothekar und kann in fast drei Jahren 500 Gulden, also mehr als ein Jahresgehalt sparen. Sein Schüler ist der achtjährige Henry, für dessen drei jüngeren Schwestern ist eine Erzieherin, die junge Marie Rätzer aus Bern, zuständig. Der Unterricht beschränkt sich auf den Vormittag und umfaßt die Fächer Geschichte, römische Geschichte, Deutsch und Geographie. Für Französisch wird eigens ein" französischer Meister" bemüht, ebenso für Schönschreiben, Zeichnen, Rechnen, Tanzen und Fechten. Demgegenüber gehört es noch zu den Pflichten des Hauslehrers, bei den zahlreichen Gesellschaften, die der Bankier in seinem Hause unterhält, anwesend zu sein. Ansonsten geht der Hausherr ganz in seinen Geschäften auf, sein Leitspruch lautet
"den Börsenkurs verstehe ich aufs Haar, aber wie die Kinder geleitet werden sollen oder was sie lernen müssen, das ist nicht meine Sache; dafür muß die Mutter sorgen." (7,2 S.65) Diese Mutter, Susette Gontard, ein Jahr älter als Hölderlin, ist belesen, kunstsinnig und an Fragen moderner Pädagogik sehr interessiert. Augenzeugen rühmen ihre Schönheit:" reiner schöner Tizianischer Teint" (Wilhelm Heinse) und ihr Wesen:" Sanftmuth, Güte, richtiger Verstand, und dieü ber ihre ganze Person verbreitete Grazie bezaubern" (Ludwig Zeerleder). Hölderlin selbst schreibt an den Studienfreund Neuffer:

"Lieber Freund! Es gibt ein Wesen auf der Welt, woran mein Geist Jahrtausende verweilen kann (...) Lieblichkeit und Hoheit, und Ruh und Leben, u. Geist und Gemüth und Gestalt ist Ein seeliges Eins in diesem Wesen." (6,1 S.213)

Bei weitgehender Abwesenheit des Hausherrn bilden Susette Gontard, ihr Sohn, der Hauslehrer, ihre drei Töchter und deren Gouvernante eine innige pädagogisch-musische Einheit, in der gebildet geplaudert, angeregt musiziert - Besetzung Flöte (Hölderlin), Klavier (S. Gontard), Gitarre (M. Rätzer) - und natürlich tüchtig gelernt wird. Zwischen Frühjahrs- und Herbstmesse bezieht die Familie Gontard ein Landhausö stlich der Stadt, zum einen um der drangvollen Enge der Stadt zu entkommen, zum anderen um im Geiste Rousseaus der "Natur" nahe zu sein. Hölderlin erinnert sich 1799 in einem Brief an Susette dieses ländlichen Glückes:

"Das war Triumph! beede so frei und stolz und wach und blühend und glänzend an Seel und Herz und Auge und Angesicht, und beede so in himmlischem Frieden neben einander!" (6,1 S.337)

Jedoch, die schöne Geselligkeit wird" auf frappante Art unterbrochen " (6,1 S.212): Die Kampfhandlungen zwischen Frankreich und Österreich flammen wieder auf, die Armee des General Jourdan überschreitet den Rhein und steht Anfang Juli vor Frankfurt. Hölderlin schreibt an den Bruder:

"Ich reise deßwegen mit der ganzen Familie noch heute nach Hamburg ab, wo sich Verwandte meines Haußes befinden. HE. Gontard bleibt allein hier." (a.a.O.)

Tags darauf, am 11. Juli, reiht sich die Familie in den Flüchtlingsstrom nach Norden ein. Es muß chaotisch zugegangen sein. Ein Augenzeuge berichtet:

" ...man flüchtete, man packte alles, was man konnte. Das Gedränge der Wagen, Kutschen usw. hatte kein Ende und alles sah mit Furcht den Augenblick immer näher kommen, der uns der Gewalt unserer Feinde überlieferte." (Hölderlin-Jahrbuch 1969/70, S.255)

Die Flucht der Gontards führt zu einer dreimonatigen Abwesenheit von Frankfurt, das in dieser Zeit bombadiert, erobert und zurückerobert wird; allerdings erreicht man Hamburg, wo Susettes Familie wohnt, nicht. Im neutralen Hessen-Kassel werden die Pläne geändert, die Reisegesellschaft beschließt, in Bad Driburg, einem Badeort in der Nähe von Paderborn, den Fortgang der Kampfhandlungen abzuwarten. Aus der" Flucht" wird eine erholsame Badereise, mehr noch: ein großartiges Bildungserlebnis.

In Kassel stößt nämlich der mit den Gontards befreundete Dichter Wilhelm Heinse hinzu," ein herrlicher alter Mann"(6,1 S.236) von stattlichen 50 Jahren, der die jungen Leute kompetent durch die bedeutenden Museen und Gemäldegalerien Kassels führt. Hölderlin begegnet hier zum ersten Mal großer bildender Kunst, vor allem Zeugnissen der Antike. Die Gesprächeü ber das Geschaute werden dann im stillen Bad Driburg (14 Badegäste) fortgesetzt; ein größerer Kontrast als der zwischen den Frankfurter Kriegswirren und der Beschaulichkeit dieses Ortes ist schwer vorstellbar. Hölderlin an den Bruder:

"wir ... machten weiters keine Bekanntschaften, brauchten auch keine, denn wir wohnten unter herrlichen Bergen und Wäldern und machten unter uns selbst den besten Cirkel aus."(6,1 S.217)

Der Frieden des Ortes, die Schönheit der Natur, die Nähe der geliebten Frau, die unmittelbare Erfahrung antiker Kunst und das gepflegte Gespräch - was konnte dem jungen Mann Besseres widerfahren? Und noch ein neues Thema tritt hinzu: das" Vaterländische". Man wohnt nämlich "nur eine halbe Stunde von dem Thale (...), wo Hermann die Legionen des Varus schlug."(a.a.O.).

In Frankfurt dann wieder nüchternes Geschäftsleben und prosaischer Alltag. Es erreicht ihn die Nachricht vom Selbstmord seines Förderers Gotthold Friedrich Stäudlin. Er hat die ersten Gedichte Hölderlins veröffentlicht und den Kontakt zu Schiller hergestellt. Im September war er bei Kehl in den Rhein gesprungen, nachdem der Würtembergisch-Herzogliche Zensor es ihm unmöglich gemacht hatte, in Württemberg und Baden als Schriftsteller zuü berleben.
Die dem freiheitlich gesinnten Geist widrigen Verhältnisse in Württemberg sind Hölderlin aus eigener Erfahrung genügend bekannt, unklarer steht es für ihn um die französischen Verhältnisse.

Im September war Ebel, der Revolutions-Begeisterte, nach Paris abgereist, um die erste Republik der Geschichte kennenzulernen. Im Oktober erhält Hölderlin einen" sehr kläglichen Brief" (Susette Gontard an ihren Gatten 7,2 S.79), in welchem sich Ebel enttäuscht über die Politik des Direktoriums äußert. Auf deutschem Gebiet wüten die revolutionären Truppen nicht anders als die kaiserlichen, Greuelmeldungen sind im Umlauf, und Hölderlins Hoffnung auf die Befreiung der von Fürstenwillkür niedergehaltenden deutschen Lande durch die französischen Revolutionstruppen gerät ins Wanken.

"Ich mag nicht viel über den politischen Jammer sprechen", schreibt er an den Bruder."Ich bin seit einiger Zeit sehr stilleü ber alles, was unter uns vorgeht." (6,1 S.218)

Trotz alledem, auch Erfreuliches geschieht. Im Oktober kann Hölderlin seinem Tübinger Gesinnungs- und Stubengenossen Hegel zu einer Hauslehrerstelle in Frankfurt verhelfen. Dessen künftiger Arbeitgeber wird der kultivierte Weinhändler Gogel nur wenige Häuser weiter sein, und Hölderlin sieht der baldigen Nähe des "ruhigen Verstandesmenschen" Hegel mit großen Erwartungen entgegen.

In Homburg besucht er seinen Jenaer Studiengefährten Isaak von Sinclair, der nun im Dienst des Landgrafen von Homburg steht. Welch eine außergewöhnliche Karriere: Gerade erst als Studentenbündler und Rädelsführer der Univeristät verwiesen (consilium abeundi) und schon wenig später in den diplomatischen Dienst des Nachbarlandes aufgenommen! Für Hölderlin wird dieser Kontakt noch sehr wichtig werden.
Endlich schreibt auch Übervater Schiller wieder! Seit mehr als einem Jahr hat er auf Hölderlins unterthänigste Briefe ("Verehrungswürdigster!") nicht reagiert. Das war umso bitterer, als Hölderlin sich die Veröffentlichung einiger Gedichte erhoffte. Jetzt, im November, kommt ein Brief:

"Ich habe Sie keineswegs vergessen, lieber Freund", heißt es darin. Schiller stellt in Aussicht " in dem nächsten Almanach einige reife und bleibende Früchte Ihres Talentes" abzudrucken, jedoch:" Fliehen Sie wo möglich die philosophischen Stoffe ... bleiben Sie der Sinnenwelt näher..." (7,1 S.46)

Und schließlich meldet wieder die Heimat, bzw. die Mutter, Ansprüche an: Er soll nach Nürtingen zurück und dort eine Oberlehrerstelle in der Lateinschule übernehmen. Hölderlins denkwürdige Antwort lautet:

"Schulmeistern könnt' ich unmöglich, und 40 Knaben nach reinen Grundsätzen und mit anhaltendem belebendem Eifer zu erziehen, ist wahrhaft eine Riesenarbeit, besonders wo häusliche Erziehung und anderweitige Anstalten so sehr entgegenwirken." (6,1 S.225)

Er hat sich entschieden! Nicht nur für die Privaterziehung, sondern auch für seine Berufung zum Dichter und" Volkserzieher". Das bedeutendste Ergebnis dieser Berufung ist der Briefroman " Hyperion", welcher hier in Frankfurt seine endgültige Form erhält und im folgenden Frühjahr veröffentlicht wird. Der Roman trägt den Untertitel "Der Eremit in Griechenland" und endet mit den Worten "Nächstens mehr."

Weblink:

Friedrich Hölderlin im Jahre 1796 - www.zum.de